Über den Kalender 2018
Mein Lieblingsort im Falkenhagener Feld
Wo fühlen sich die Bewohnerinnen und Bewohner im Falkenhagener Feld besonders wohl? Auf dem traditionellen Stadtteilfest wurden alle gefragt, wo sie im Falkenhagener Feld am liebsten sind. Über 50 Menschen, die hier arbeiten, zur Schule gehen und vor allem hier wohnen, haben die unterschiedlichsten Orte genannt. Mit dem Rad die Wasserbüffel im Spektegrünzug entdecken, auf Tauchstation im Kiesteich, Kaffee trinken im Cafe, einkaufen im Spektefeld, auspowern auf dem Bolzplatz oder einfach Zuhause sein. Hier zeigt sich wieder einmal deutlich, dass der Kiez mehr ist, als das Klischee, welches vor allem Außenstehende im Kopf haben.


Spielplatz im Kraepelinweg
Das Konzept des beliebten Spielplatzes wurde 2008 gemeinsam mit den AnwohnerInnen, dem Stadtteilmanagement
und der Gewobag erarbeitet. Er bietet aber auch Sitzmöglichkeiten und Tische für die älteren BewohnerInnen.
(Foto: Ralf Salecker)

Minikiez mit Supermarkt, Bäckerei, Imbiss, Zeitungskiosk, Nachhilfe und Jugendtreff Spekte 32 (Outreach)
(Foto: Ralf Salecker)

Westerwaldplatz
Inzwischen herrscht buntes Treiben auf dem Westerwaldplatz. Institutionen, wie das Klubhaus, die Stadtteilbibliothek,
die Kirchengemeinde, das Familienzentrum, die Schule und das Bürgerbüro, laden mit ihren Angeboten zum
Verweilen ein.
(Foto: Ralf Salecker)

Klubhaus Spandau
Das Klubhaus ist Jugend- und Stadtteilzentrum, in dem u.a. offene Jugendarbeit, Fitness- und Beratungsangebote sowie
Deutsch- und PC-Kurse stattfinden. Darüber hinaus öffnet das Klubhaus seine Türen für Vereine und Initiativen, die mit
ihrem Angebot die Menschen aus dem Falkenhagener Feld erreichen möchten.
(Foto: Ralf Salecker)

Bauspielplatz
Seit mehr als 35 Jahren gibt es den Bauspielplatz im Falkenhagener Feld West als Freizeitstätte für Familien.
Basketball, Tischtennis, Volleyball, Kickern, die Reparatur eines kaputten Fahrrads oder einfach nur ein kleiner
Plausch mit der Nachbarschaft – hier ist das alles möglich.
(Foto: Ralf Salecker)

Mauerradweg
Der Berliner Mauerradweg führt am Rande des Falkenhagener Feldes entlang. Neben Spuren der Teilung entlang der
Grenze bietet die Natur ganz überraschende Anblicke. Wer rechnet schon damit, in den Spektewiesen eine Herde
asiatischer Wasserbüffel zu sehen?
(Foto: Ralf Salecker)

Bolzplätze im Kiez
Auf einem Bolzplatz sind alle Menschen gleich. Hier können sich jungen Menschen jeglicher Herkunft sportlich miteinander
messen. Jungen wie Mädchen gleichermaßen toben sich hier gemeinsam aus.
(Foto: Ralf Salecker)

Badestelle am Kiesteich, Spektepark
Der große Spektesee, auch Kiesteich genannt, ist im Sommer die Badewanne des Falkenhagener Felds. Dort, wo
bisher das Baden verboten war, ist nun der Uferbereich gesichert worden, sodass in diesem Monat die Liegewiese
offiziell freigegeben wird.
(Foto: Ralf Salecker)

Café im Stadtteilzentrum der Paul-Gerhardt-Gemeinde
DAS CAFÉ ist ein Treffpunkt für die Menschen des Falkenhagener Feldes und darüber hinaus. Die Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde
als Träger betreibt DAS CAFÉ mit Hilfe einer Vielzahl an ehrenamtlichen Mitarbeitern, die mit Herz und
Seele dabei sind und Spaß daran haben.
(Foto: PGG)

Friedhof in den Kisseln
Mit einer Größe von ca. 62 ha ist er einer der größten Friedhöfe Berlins. Der etwa 130 Jahre alte Waldfriedhof ist
nicht nur letzte Ruhestätte, sondern auch Parklandschaft. Hier ruhen neben Zivilisten aus Friedens- und Kriegszeiten
auch Soldaten beider Weltkriege sowie Opfer der Novemberrevolution von 1918 und eines Arbeitslagers.
(Foto: Ralf Salecker)

Auch der häusliche Arbeitsplatz kann ein Lieblingsort sein.
(Foto: Ralf Salecker)

kieztreFF im Einkaufszentrum am Posthausweg
Das Quartiersmanagement im Falkenhagener Feld will mit dem Projekt „Näher an den Bürger ran“. Der kieztreFF ist ein
Ort für für nachbarschaftliche Aktivitäten, für Initiativen und BewohnerInnen mit bürgerschaftlichem Engagement.
Hier gibt es Lesungen, Ausstellungen, Kiezfeste, Beratungen uvm.
(Foto: Ralf Salecker)
